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Aktuelles von der Hardwarefront
IBM liefert weltweit schnellsten Mikroprozessor aus
Der Höchstleistungs-Chip in IBMs neuem zEnterprise 196 Mainframe taktet mit bahnbrechenden 5,2 Gigahertz/Rekordgeschwindigkeit und ist derzeit der schnellste und leistungsfähigste Mikroprozessor, den es je gab. Erhebliche Vorteile bietet er zur Bewältigung der schnell wachsenden Anzahl von Geschäftstransaktionen.
Mittelstand im Fokus: IBM auf der IT & Business 2010
Unter dem Motto „Der Mittelstand: Motor für Innovation“ präsentiert sich IBM gemeinsam mit ihren Geschäftspartnern bei der diesjährigen IT & Business vom 26. bis zum 28. Oktober auf dem Messegelände Stuttgart. Auf rund 200 Quadratmeter am Stand D15 in Halle 5 zeigen IBM Geschäftspartner, wie mittelständische Unternehmen mit IT ihr Geschäft produktiver und effizienter gestalten können. Das Lösungsspektrum reicht von der Geschäftsprozessmodernisierung über Storagelösungen bis hin zu Cloud Computing-Konzepten.
Bsys macht sich IT-fit mit POWER7
Bsys ist eine hundertprozentige IT-Tochter der Stadtwerke Erfurt Gruppe (SWE) und bietet IT-Services rund um Software und Hardware für kommunale Unternehmen. Mit dem Konzept „IT-fit 2014“ hat sich der mittelständische IT-Dienstleister das Ziel gesetzt, seine Infrastruktur einem kompletten Redesign zu unterziehen und „fit“ für die zukünftigen IT-Anforderungen zu machen. Jüngster Schritt auf diesem Weg ist die Konsolidierung und Virtualisierung der Server- und Storage-Lösung auf Basis des IBM Prozessors POWER7. Umgesetzt wird das Projekt gemeinsam mit IBM und dem IBM Geschäftspartner SVA System Vertrieb Alexander GmbH.
IBM X-Force Report 2010: Sicherheitslücken erreichen weltweit Höchststand
Die Ergebnisse des X-Force Trend und Risiko Reports des ersten Halbjahres 2010 zeigen einen extremen Anstieg von aufgedeckten Schwachstellen: Um 36 Prozent haben diese gegenüber dem Vergleichszeitrum 2009 zugenommen. Insbesondere Web-Applikationen sind die Zielscheibe von Missbrauch, sie sind in mehr als der Hälfte aller Fälle betroffen. Versteckte Angriffe auf JavaScript und Portable Document Formats (PDFs) haben sowohl quantitativ wie auch in ihrer qualitativen Ausprägung ebenfalls einen neuen Höhepunkt erreicht. Im Gegensatz dazu ist das sogenannte Phishing um fast 82 Prozent enorm zurückgegangen, wobei nach wie vor Finanzinstitute mit 49 Prozent die bevorzugten Angriffsziele sind.
IBM und Europäisches Konsortium entwickeln Technologien für die Massendigitalisierung von historischen Texten
IBM und das EU-Forschungskonsortium IMPACT(IMProving ACcess to Text) haben ihre Zusammenarbeit erweitert. Jetzt umfasst das Projekt über 25 angeschlossene nationale und regionale Bibliotheken - darunter etwa die Deutsche Nationalbibliothek und die Bayrische Staatsbibliothek - Forschungsinstitute, Universitäten und Wirtschaftsunternehmen. Ziel von IMPACT ist es, neue Technologien für eine höchst-präzise Digitalisierung von seltenen, historisch-wertvollen Texten in großem Umfang zur Verfügung zu stellen. Im Gegensatz zu früheren Digitalisierungsprojekten, deren Ergebnis oft statische Online-Bibliotheken von gescannten Texten war, wird bei IMPACT ein System angestrebt, das eine kontinuierliche Produktion von digitalen Repliken erlaubt, die online zugänglich sowie editierbar und durchsuchbar gemacht werden können.
Schnelle Informationen für schnelle Hilfe – Welthungerhilfe nutzt IBM Technologie
Die Hilfsorganisation Welthungerhilfe nutzt die Suchtechnologie IBM OmniFind, um ihre Einsatzleiter und Helfer mit allen wichtigen Informationen für ihre Arbeit in Krisengebieten versorgen zu können. Mit Hilfe dieser neuen Suchmaschine finden die Mitarbeiter sowohl auf den lokalen Rechnern gespeicherte Dokumente und Dateien, als auch solche im Datenarchiv in der Bonner Zentrale. Die Informationssuche funktioniert auch, wenn die Kommunikationsinfrastruktur schwach oder praktisch zerstört ist. Durch die smarte Lösung verbessert die Welthungerhilfe die Planung von Projekten und kann die Hilfestellung vor Ort schneller und praktischer auf den Weg bringen.
IBM CEO Studie 2010: Unternehmen rüsten sich für zunehmende wirtschaftliche Komplexität
Die neue CEO Studie der IBM hat ermittelt, dass das Wachstum besonders gut gemanagter Unternehmen, so genannter Standouts, in der letzten Krise sechs Mal höher war als das ihrer Wettbewerber. Zurückzuführen ist dies laut der Studie „Unternehmensführung in einer komplexen Welt“ unter anderem auf eine höhere Veränderungsbereitschaft, schnellere Entscheidungsgeschwindigkeit, radikale Vereinfachungen und flexible Kostenstrukturen. In allen Unternehmen stehen dabei gleichermaßen Kreativität und Integrität klar an der Spitze der zukünftig angestrebten Führungsqualitäten. Der Fachkräftemangel hingegen scheint für deutsche und europäische Unternehmen nur eine untergeordnete Rolle zu spielen: Nur etwa die Hälfte der Befragten CEOs in Deutschland und 45 Prozent in Europa sehen hier Handlungsbedarf. Insgesamt nimmt die Unsicherheit in den Führungsetagen weiter zu: Demnach erwarten 79 Prozent der Top-Manager, dass die Komplexität des wirtschaftlichen Umfelds auch zukünftig noch deutlich steigen wird. Insgesamt wurden 1.541 Führungskräfte von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen persönlich befragt. Die Untersuchung umfasst 60 Länder und 33 Branchen und ist damit die größte Studie ihrer Art.
Management-Nachwuchs will vernetzter, nachhaltiger und gerechter sein
In Anlehnung an die CEO Studie 2010 befragte IBM weltweit mehr als 3.600 Studenten nach ihren Einschätzungen zu zukünftigen Herausforderungen in der Wirtschaftswelt. Das Besondere der Befragung: Die studentischen Teilnehmer erhielten fast identische Fragestellungen wie die Führungskräfte der CEO Studie. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass der heutige Führungsnachwuchs eine andere Sichtweise hat als die jetzigen Top-Manager. Die befragten Studenten definieren für sich neue Werte, die wirtschaftliche Effizienz mit sozialer und ökologischer Leistung verbinden. Gleichzeitig zeichnet sich ein neuer Management-Stil ab: Studenten setzen auf einen faktenbasierten Entscheidungsansatz.

